La Robe Et L'Échelle
Francis Cabrel
Das Kleid und die Leiter
Du hattest dein leichtes Kleid angezogen,
Ich die Leiter gegen einen Kirschbaum,
Du wolltest als Erste hinaufsteigen,
Und danach
Es gibt so viele Arten, so viele Weisen,
Die Dinge zu sagen, ohne zu reden,
Und wie du es so gut konntest,
Hast du es getan
Ein Lächeln, eine ausgestreckte Hand,
Und durch das Spiel der Transparenzen,
Diese Früchte in den Falten des Stoffes,
Die schwingen
Es ging nicht darum, hoch hinaus zu kommen,
Doch die Füße auf den ersten Sprossen,
Ich spürte den Mantel,
Der Kindheit gleiten
Wir haben nichts in den Stein gemeißelt,
Aber ich gebe zu, oft daran zu denken,
Jedes Mal, wenn ich höre, dass ein Baum,
Umgefallen ist
Ein Baum kann schnell brechen,
Das Holz musste jemand verkaufen,
Wüsste er, wie weh es mir tat,
Hinunterzukommen
Bin ich überhaupt hinuntergekommen,
Von all diesen Spielen der Transparenz,
Diese Früchte in den Falten der Stoffe,
Die schwingen
Ich habe andere Dinge gefunden, die ich tun kann,
Und andere Lächeln, die ich kreuzen kann,
Aber ein so schönes Licht,
Nie
In der Geschwindigkeit, mit der die Zeit vergeht,
Das Wunder ist, dass nichts das Wesentliche auslöscht,
Alles schwebt in leichten Schatten,
Alles außer diesem Stück Fieber und Honig
Alles ist in den Raum geflogen,
Das Lächeln, das Kleid, der Baum und die Leiter,
In der Geschwindigkeit, mit der die Zeit vergeht,
Nichts, nichts löscht das Wesentliche
Ich habe andere Dinge gefunden, die ich tun kann,
Und andere Lächeln, die ich kreuzen kann,
Aber ein so schönes Licht,
Nie
Und siehe da, vom Boden, wo wir sind,
Verbringen wir unser Leben als Sterbliche,
Auf der Suche nach diesen Türen, die führen,
In den Himmel